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Kaltwalzformung
Kaltwalzprofilieren (Kaltwalzformen) ist ein Umformverfahren, bei dem Stahlcoils kontinuierlich durch sequenziell angeordnete Mehrfachwalzen gewalzt werden, um Profile mit spezifischen Formen zu erzeugen. (1) Im Grobformbereich werden gemeinsam genutzte und ersetzende Walzen eingesetzt.Mehr lesen -
Spezifikation für die Verwendung von Hochfrequenz-Rohrschweißgeräten
Im Hinblick auf die aktuellen Entwicklungstrends von Hochfrequenz-Rohrleitungsschweißanlagen ist die optimale Nutzung dieser Anlagen von besonderer Bedeutung. Welche Spezifikationen gelten für den Einsatz von Hochfrequenz-Rohrleitungsschweißanlagen?Mehr lesen -
ZTZG Rund-zu-Quadrat-Rollformtechnologie
Das „gemeinsame Walzenformverfahren von Rund zu Quadrat“ (XZTF) von ZTZG basiert auf der Logik des Rund-zu-Quadrat-Verfahrens. Um alle Nachteile der „direkten Quadratformung“ zu überwinden, muss lediglich die gemeinsame Nutzung der Walzen im Rippenpass- und Kalibrierbereich realisiert werden.Mehr lesen -
Funktionsprinzip und Umformprozess zur direkten Umformung eines rechteckigen Rohrs zu einem Quadrat
Das Direktverfahren zur Herstellung von Vierkant- und Rechteckrohren bietet Vorteile wie weniger Umformvorgänge, Materialeinsparung, geringen Energieverbrauch pro Einheit und gute Walzenkompatibilität. Es hat sich zum Hauptverfahren für die großtechnische Rechteckrohrproduktion in China entwickelt.Mehr lesen -
Funktionsprinzip der Rohrherstellungsmaschine
Geschweißte Stahlrohre sind Stahlrohre mit Oberflächennähten, die durch Biegen und Umformen eines Stahlbandes oder einer Stahlplatte zu einer runden, quadratischen oder anderen Form entstehen. Je nach Schweißverfahren unterscheidet man zwischen lichtbogengeschweißten, hochfrequenzgeschweißten und niederfrequenzgeschweißten Rohren.Mehr lesen -
In der Türkei wurden mehr als 131 Personen wegen des mutmaßlichen Baus erdbebensicherer Gebäude untersucht.
Berichten zufolge stürzten beim Erdbeben in der Türkei zahlreiche Gebäude ein, was zu großen Verlusten an Menschenleben und Sachwerten führte. Der türkische Justizminister Bekir Bozdag erklärte, dass gegen 131 Personen wegen des Verdachts ermittelt werde, Gebäude errichtet zu haben, die dem Erdbeben nicht standhielten.Mehr lesen






